Unsere ‚erste Irlandreise‘ ist gut verlaufen. Ein Glücksfall war die Umbuchung nach Clifden. Grund, wir waren auf den meisten Routen mit dem Autofahren erst einmal ausgelastet den nächsten Aufenthaltsort zu erreichen! ‚Linksverkehr‘ und ‚teilweise schmale Strassen‘ ist halt bei der Fahrweise der Ir(r)änder sehr (sehr) anstrengend und zeitraubend und kostete daher zur nächsten Unterkunft meistens den ganzen Tag zur Anreise! Wenn wir in einm Ort oder in einer Stadt wohnten konnten wir so wenigstens am Abend in einem gemütlichen Pub (meistens mit Livemusik) ausklingen lassen! Für uns war die ‚Mischung‘ der Lage der Unterkünfte so perfekt, auch nochmals, wegen der Umbuchung nach Clifden. Bilder gibt es schon genug von Irland, ich sende Ihnen daher keine zu. Meiner Meinung nach sollten die Eindrücke eher im ‚Geiste‘ bewahrt werden! Natürlich haben auch wir jede Menge Bilder gemacht. Noch eines, wir hätten bei aller ‚gut gemeinter Reisevorschläge‘ das vorgeschlagene Besichtigungs-Pensum in den 8-Tagen (1 Tag Anreise und Abreise abgezogen) nicht geschafft, was wir auch nicht vorhatten, es war schließlich auch eine Urlaubsreise und KEIN Besichtigungsmarathon! Es sollte daher eine oder mehrere Reisen nach Irland eingeplant werden, um die einzelnen Regionen besser kennen zu lernen. Irland kann man erst richtig kennenlernen, wenn man sich eine Region für mindestens 1-Woche aussucht bzw. dort bleibt so wie Heinrich Böll es in seinem irischen Tagebuch beschrieben hat, auch zu empfehlen. Natürlich waren das andere Zeiten die 50-60er Jahre! Gastgeber, waren perfekt und sehr freundlich, inklusive dem ’sehr guten Irischen Frühstück‘! Ach Ja, das ‚Irische Wetter‘. Wir hatten an den ‚Hotspots‘ -> Ring of Kerry <- und natürlich -> Achill Island <- Glück, die Sonne schien! Nochmals vielen DANK für ALLES, und ich werde Sie weiter empfehlen.“

Friedrich und Jens M.
Autorundreise „Irland – Die magische Insel“ im August 2016

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